Sie sind hier: Startseite > Leistungen > Energieberatung

Energieberatung

Frischgebackener Energieberater

Mit hervorragendem Ergebnis legte Herr Gerald Löser von der Firma LÖSER GmbH aus Seussen seinen Fortbildungsabschluss zum „Energieberater im Sanitär-Heizung-Klima Handwerk“ ab. Die Prüfungen standen am Ende eines Lehrgangs, der über mehr als 7 Monate in Form von Fern- und Präsenzschulungen vom Fachverband Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik Bayern und dem Zentrum für Umwelt und Energie der Handwerkskammer Düsseldorf durchgeführt wurde. Vor der Ernennung zum Energieberater musste der Absolvent umfangreiche Kenntnisse der energie- und kostensparenden Ausstattung und Sanierung von Alt- und Neubauten nachweisen. Ein besonderes Augenmerk wurde dabei auf die Einsatzmöglichkeiten regenerativer Energien gelegt.

Unser Foto zeigt den frischgebackenen Energieberater bei der Entgegennahme der Abschlussurkunde mit Frau Gabriele Poth, Leiterin des Zentrums für Umwelt und Energie der Handwerkskammer Düsseldorf, und Herrn Josef Bock, Geschäftsstellenleiter der Innung für Sanitär- und Heizungstechnik Schweinfurt-Main-Rhön.

 

■ Energieberatung Professionell
Planung und Beratung für Neubau und Bestandsgebäude nach EnEV, DIN, VDI oder IWU,
Kurzverfahren und Ausführliches Verfahren.
■ Verbrauchspass
Verbrauchsorientierter Energieausweis für Wohn- und Nichtwohngebäude
gemäß § 19 EnEV
■ Optimierung
Hydraulischer Abgleich von Heizsystemen im Gebäudebestand.
Berechnung des hydraulischen Abgleichs von Heizsystemen
im Gebäudebestand ausgehend vom thermisch ungünstigsten Heizkörper.
Ausgabe der Ergebnisse mit allen notwendigen Einstellwerten
der Anlagenkomponenten.(KFW Bescheinigung)

Ab wann ist welcher Energieausweis Pflicht?

Der Energieausweis wird ab 1. Juli 2008 stufenweise nach Gebäudeart und Baualter verpflichtend. Der Eigentümer muss dann bei Vermietung und Verkauf seiner Immobilie den Energieausweis potenziellen Mietern und Käufern zugänglich machen. Für Wohngebäude, die bis Ende 1965 fertig gestellt worden sind, sollen die Ausweise ab dem 1. Juli 2008 und für später errichtete Wohngebäude ab dem 1. Januar 2009 Pflicht werden.
Bis zum 31. Oktober 2008 besteht generelle Wahlfreiheit zwischen einem bedarfs- und einem verbrauchsbasiertem Energieausweis. Danach gilt: Einen Bedarfsausweis braucht man für Wohngebäude mit weniger als fünf Wohnungen, für die ein Bauantrag vor dem 1.11.1977 gestellt wurde. Es sei denn beim Bau selbst oder durch spätere Modernisierung wird mindestens das Wärmeschutzniveau der 1. Wärmeschutzverordnung von 1977 erreicht. In einem solchen Fall ist auch ein Verbrauchsausweis zulässig. Für alle anderen Bestandsgebäude besteht Wahlfreiheit. Für Neubauten sind bereits seit 2002 Bedarfsausweise vorgeschrieben.

Wie läuft die Ausstellung eines Energieausweises ab?



Der Energieausweis muss nicht beantragt werden, da es keine Institution bzw. Behörde gibt, die die Ausstellung von Energieausweisen zentral regelt. Wer einen Energieausweis benötigt, sollte einen qualifizierten Energieausweisaussteller beauftragen. "Gerald Löser"
Die Energieeinsparverordnung (EnEV 2007) sieht verschiedene Möglichkeiten für die Datenerhebung vor. Gerald empfiehlt jedoch folgendes Vorgehen:
In einem Beratungsgespräch mit Gerald Löser sollte der Verbraucher klären, welcher Energieausweis (Bedarfs- oder Verbrauchsausweis) sich am besten für seinen Zweck eignet. Dabei ist es auch wichtig die Detailtiefe und die Vorgehensweise bei der Erstellung festzulegen. Vor der Besichtigung des Gebäudes sollte der Eigentümer dem Aussteller möglichst vollständige Informationsunterlagen zum Gebäude (Pläne, Schnitte, Foto) zuschicken. Als Nächstes steht eine Vor-Ort-Begehung an. Gerald besucht das Gebäude und begutachtet den tatsächlichen Zustand der Gebäudehülle sowie der Heizungsanlage. Er untersucht die Dämmqualität der gesamten beheizten Hüllfläche und nimmt die fehlenden Gebäudemaße auf. Vor Ort überprüft der Energieausweisaussteller auch, welche Modernisierungsempfehlungen für das Gebäude sinnvoll sind und erläutert diese in einem Gespräch mit dem Eigentümer. Idealerweise sollte der Energieausweis dem Eigentümer vom Aussteller persönlich übergeben werden. So können die Details erörtert und das mögliche weitere Vorgehen besprochen werden.